Lexikon

  • Bedürfnis

    Den Begriff Bedürfnis verwenden wir synonym für „Motiv“ und „Werte“.

  • BRAINBOXX®

    BRAINBOXX® ist eine eingetragene Marke von BRAINBOXX • Stephanie Ernst und Christina Linke GbR

  • Emotionen

    Emotionen sind kurze, bio-psycho-soziale Reaktionen auf spezifische Ereignisse, die Konsequenzen fur unser Wohlbefinden haben und meist eine sofortige Handlung erfordern. Verwendete Literatur: Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert 2020

  • Emotionale Kompetenz

    Der Begriff der emotionalen Kompetenz umfasst eine Reihe von Fertigkeiten in den Bereichen Emotionsausdruck, Emotionsverständnis, Emotionsregulation und Empathiefähigkeit. Emotional kompetente Menschen sind sich ihrer eigenen Gefühle bewusst, sie können ihre Gefühle mimisch und sprachlich zum Ausdruck bringen sowie eigenständig regulieren, sie können die Gefühle anderer Personen erkennen und verstehen, und sie können sich im Umgang mit anderen empathisch und prosozial verhalten. (Stangl, 2021). Verwendete Literatur: Stangl, W. (2021). Stichwort: "emotionale Kompetenz". Online-Lexikon für Psychologie und Pädagogik (2021-02-14): https://lexikon.stangl.eu/17243/emotionale-kompetenz

  • Empathie

    Empathie, affektiv: Bei dieser Art der Empathie teilen und empfinden wir die Gefühle einer anderen Person („Ich fühle, was du fühlst“). Affektive Empathie unterscheidet sich von kognitiver Empathie auch in den beteiligten Hirnarealen. Empathie, kognitiv: Diese Form der Empathie bedeutet, dass wir erkennen, was in anderen Menschen vorgeht, wie sie fühlen, was sie denken und welche Absichten sie haben („Ich sehe, was du fühlst“). Hier fühlen wir in Abgrenzung zu affektiver Empathie nicht mit. Wir teilen also die Gefühle der anderen Person nicht, sondern erfassen sie nur kognitiv. Verwendete Literatur: Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert 2020

  • emTrace®

    emTrace® ist eine eingetragene Marke von Dirk W. Eilert - Eilert Akademie Berlin

  • Gefühle

    Gefühle sind die mentalen Repräsentationen von Emotionen (das bewusste Erleben einer Emotion als Körperempfindung).

  • Herzkohärenz

    Herzkohärenz ist die medizinische Beschreibung einer optimalen Synchronisierung der Rhythmen von Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Herzkohärenz ist trainierbar und wird beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie und im Coaching-Bereich als Hilfsmittel eingesetzt, um einen gelasseneren Umgang mit negativen Gefühlen zu erlernen. Onlinelexikon: https://www.bionity.com/de/lexikon/Herzkohärenz.html

  • Inkongruenzen

    Inkongruenzen sind im inneren Erleben empfundene Widersprüche, die sich im nonverbalen Verhalten offenbaren - und zwar in einer von drei Formen: a) die Körpersprache widerspricht den gesprochenen Worten, b) es zeigen sich zwei widersprüchliche Signale innerhalb eines nonverbalen Beobachtungskanals oder c) die Signale zwischen zwei oder mehr Beobachtungskanälen sind unstimmig zueinander. Verwendete Literatur: Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert 2020

  • Kongruenz

    Kongruenz ist die Stimmigkeit aller nonverbalen und verbalen Signale zueinander. Sie ist das Gegenteil von Inkongruenz.

  • Limbisches System

    Limbisches System ist ein ausgedehntes neuronales Netzwerk von größeren und kleineren Hirnarealen, die sowohl subkortikal (wie beispielsweise Amygdala und Nucleus accumbens) als auch kortikal (wie zum Beispiel Hippocampus und insularer Cortex) zu finden sind. Die limbischen Zentren gelten als primäre Areale in der unbewussten Entstehung und Verarbeitung von Emotionen. Mittlerweile hat die Neuroforschung allerdings auch gezeigt, dass ebenso andere Hirnareale - wie zum Beispiel der präfrontale Cortex -, die nicht dem limbischen System zugeordnet werden, eine wichtige Rolle in der Regulation unserer Emotionen spielen. Verwendete Literatur: Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert 2020

  • Mikroexpressionen

    Mikroexpressionen sind sehr kurze, limbisch – also emotional – ausgelöste und damit unwillentliche Gesichtsausdrücke, die sich nur für Sekundenbruchteile in Teilbereichen der Mimik zeigen (≤ 500 Millisekunden). Sie treten typischerweise dann auf, wenn wir einen Emotionsausdruck unterdrücken wollen. Ursprünglich ging die Forschung davon aus, dass sich Mikroexpressionen mit dem vollen prototypischen Gesichtsausdruck (Vollexpression) zeigen. Neuere Studien haben allerdings gezeigt, dass sie meist nur als subtile Expressionen in Form von Teilbewegungen in der Mimik auftauchen. Verwendete Literatur: Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert 2020

  • Mimikresonanz®

    Mimikresonanz® ist eine eingetragene Marke von Dirk W. Eilert - Eilert Akademie Berlin

  • Resilienz

    Der Begriff Resilienz kommt aus dem lateinischen (resilire) und bedeutet so viel wie zurückspringen, abprallen. In der Psychologie ist es der Prozess, die Anpassungs- und die Reaktionsfähigkeit von Personen auf Probleme und Veränderungen.

  • Sawubona

    Unter den Stämmen von Natal, Südafrika, ist der häufigste Gruß Sawubona. Wörtlich bedeutet Sawubona "Ich sehe Dich, Du bist mir wichtig und ich schätze Dich sehr". Dies ist eine Möglichkeit, den anderen voranzubringen, um ihn so zu akzeptieren, wie er ist, mit seinen Qualitäten, seinen Nuancen und sogar seinen Mängeln. Als Antwort auf diese Begrüßung sagen die Leute normalerweise Shikoba: "Ich existiere für Dich."

  • Trigger

    Unter einem Trigger versteht man in der Medizin und in der Psychologie den Auslöser für einen Vorgang, der eine Empfindung, einen Affekt, ein Symptom (z.B. Schmerz) oder eine Erkrankung auslösen kann. Oft ist einem dabei nicht klar, woher dieses Ereignis bzw. eine gewisse Emotion herrührt. In der Psychologie spricht man dabei auch von Schlüsselreizen, bei denen es sich um zumeist angeborene Reaktionen auf Reize handelt. Verwendete Literatur: Stangl, W. (2022, 12. Mai). Trigger. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: https://lexikon.stangl.eu/21840/trigger

  • Wirkfaktoren

    Als emTrace®-Coach ist man nicht auf eine spezifische Interventionstechnik festgelegt, sondern führt verschiedene Ansätze zusammen, durch die Konzentration auf die übergeordneten Wirkfaktoren erfolgreicher emotionaler Veränderungsarbeit. Dies ermöglicht es, die konkreten Interventionen flexibel und zugleich gezielt an dem Klienten oder an der Klientin auszurichten und so optimale Ergebnisse zu erzielen. Dies spiegelt sich in der zweiten Bedeutung des Namens wider: TRACE steht als Akronym für die fünf übergeordneten Wirkfaktoren, welche die Forschung identifiziert hat: Transformative Allianz, Relational-motivationale Klärung, Aktivierung von Ressourcen, Core-Aktivierung und Emotionsregulation.

  • Deutschen Gesellschaft für Mimikresonanz

    Deutsche Gesellschaft für Mimikresonanz e.V. FÜR EINE EMOTIONAL GESUNDE GESELLSCHAFT Unser Motto: Forschung – Training – Entwicklung. Unser Ziel: Emotionale Intelligenz als Unterrichtsfach. Webseite - https://www.mimikresonanz.org

  • wissenschaftliche Genauigkeit

    Siehe unter Downloads: Literaturverzeichnis der Mimikresonanz® Profibox - Dirk W. Eilert